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Ukraine-Hilfe

Zentrale Informationsseite des Landes Berlin zum Thema Ukraine 

www.berlin.de/ukraine/

Zentrale Informationsseite des Bezirks Spandau zum Thema Ukraine 

www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/arti- kel.1181676.php

Handzettel erste Schritte und wichtige Kontakte / Wissenswertes, Registrierung, Unterbringung, Sozialleistungen 

www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/beauftragte/integration/artikel.1181676.php

Sie können / möchten privat ukrainische Geflüchtete aufnehmen oder suchen für Ihre Gäste eine Bleibe

-->Melden Sie sich bei der Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben

Ansprechpartner Lukas Knebel / Tel.: 030/ 513 0100 19 / E-Mail: lukas.knebel[at]giz[.]berlin

Sprachführer PDF für geflüchtete Ukrainer: Download als PDF

 

weitere Infos

„Im Herzen jung – im Kiez zu Hause“ im Kiez

„Im Herzen jung – im Kiez zu Hause“ im Kiez

Dieses Projekt richtet sich an Menschen ab 55 und hat das Ziel, die soziale Teilhabe dieser Altersgruppe in der Neustadt zu stärken.

Geänderte Zeiten:

Was liegt euch auf dem Herzen? Was beschäftigt euch? Unterwegs im Kiez. Erst einmal an zwei Orten in der Spandauer Neustadt. Möglicherweise kommen weitere hinzu.

Elias Brohm, seit Februar 2022 Kollege im Team des Paul-Schneider-Hauses, ist mit dem „Plauderkasten“, einem Lastenfahrrad als mobilen Treffpunkt, an verschiedenen Orten im Kiez zu finden. Aktuell werden folgende Orte und Zeiten wahrgenommen:

  • mittwochs 10 – 12 Uhr vor dem Ärztehaus Schönwalder Straße Ecke Neumeisterstraße und
  • donnerstags 13 – 15 Uhr am Wasserspender im Koeltzepark.

Vielleicht haben ja auch Sie Ideen und Hinweise für zentrale Standorte unseres „Plauderkastens“ im Kiez, die besonders für älteren Menschen gut sicht- wie erreichbar, vielleicht sogar teilweise überdacht sind? Dann lassen Sie es das Team vom Paul-Schneider-Haus das sehr gern wissen.

https://paulschneiderhaus.de/190/

Im direkten Kontakt mit den Menschen wollen wir ihre Bedarfe herausfinden und mit ihnen zusammen passende Maßnahmen, Aktivitäten und Angebote entwickeln. Wir verstehen uns als Lots*innen, vermitteln weiter in die bereits bestehenden Angebote und Beratungsstellen im Kiez. Damit die Menschen noch besser miteinander vernetzt sind, sich selbst und einander stark machend wie unterstützend für ihre Anliegen und Bedürfnisse einsetzen.