Das QM in der Spandauer Neustadt unterstützt bald die Registerstelle Spandau

Das QM in der Spandauer Neustadt unterstützt bald die Registerstelle Spandau

Das Quartiersmanagement in der Spandauer Neustadt wird demnächst zur Anlaufstelle für das Berliner Register. Dazu wird es einen Aktionstag im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus geben. Rassistische Vorfälle, der Fund rechter Symboliken im Öffentlichen Raum werden dann durch das QM Team an das Register weitergeleitet.

Diskriminierungen im Alltag sind leider keine seltene Ausnahme mehr. Das Quartiersmanagement in der Spandauer Neustadt  bietet bald eine Anlaufstelle für die Meldung zur Erfassung rassistischer, rechter und diskriminierender Vorfälle in Spandau. Das Ziel des Registers ist es, aufmerksam zu machen auf Diskriminierung im Alltag. Es will eine Datensammlung bieten, als Grundlage und Impuls für zivilgesellschaftliches Engagement und politisches Handeln.

Chronik

Eine ausführliche Auswertung für den Bezirk Spandau können Sie unter berliner-register.de/chronik/spandau lesen!

Dokumentiert werden Vorfälle mit:

  • rassistischem
  • rechtem
  • antisemitischem
  • antiziganistischem
  • homo-/transphobem Hintergrund
  • Auch Diskriminierungen auf Grund einer Behinderung oder der sozialen Situation werden vom Register Spandau aufgenommen!

Bezirksweit werden erfasst:

  • Schmierereien
  • Aufkleber
  • Pöbeleien
  • Drohungen
  • Beleidigungen
  • Angriffe

Das können Sie tun:

  • Melden Sie Vorfälle, die Sie in Ihrem Alltag beobachten!
  • Melden Sie Vorfälle, die Sie betreffen!
  • Ermuntern Sie Betroffene, sich beim Register Spandau zu melden!

Wir garantieren Ihnen selbstverständlich die anonymisierte Veröffentlichung und einen verantwortungsvollen und sensiblen Umgang mit Ihren Daten. Selbstverständlich können Sie auch anonym melden!

 

Selbstdarstellungs-Flyer der Berliner Register in mehreren Sprachen

 

Quartiersmanagement Spandauer Neustadt