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Veranstaltungen und Termine

Veranstaltungen aus dem Quartiersmanagement

Aktionsfonds 2019

Rollenspielconvention „Sonnencon“ 2019

Projektträger

Spandauer Neustädter Nachbarschaftsverein e.V.

Kurzbeschreibung

Die Rollenspielconvention „Sonnencon“ feierte 2019 ihr sechsjähriges Jubiläum! Die erste „Sonnencon“ fand 2013 statt und wurde vom Nexus e.V. in die Spandauer Neustadt geholt. Die Convention fand in den letzten sechs Jahren in den Räumlichkeiten der Lynar-Grundschule statt. Im Jahr 2019  fand ein Rollenspiel auch am Lutherplatz, in der Offenen Werkstatt Lutherplatz, statt.

An den Rollenspielconventions können Interessierte aller Altersgruppen teilnehmen. Die Spieler*innen tauchen in eine fiktive Welt ein, entwickeln Szenarien und erleben gemeinsam spannende Abenteuer. Ein Spaß für alle phantasiebegabten und interessierten Menschen. Es wurden auch Anfänger*innenkurse angeboten, um auch neue Teilnehmer*innen zu gewinnen.   

Die Veranstaltung wird durch ehrenamtliches Engagement vorbereitet und durch die Mittel aus dem Aktionsfonds des Quartiersmanagement Spandauer Neustadt finanziell unterstützt.

„Außergewöhnliche Frauen“ – weibliche Vorbilder

Projektträgerin

Yasmine Tarcha vom BDP Koeltzepark

Kurzbeschreibung

Der BDP Koeltzepark nahm den neuen gesetzlichen Feiertag, den Weltfrauentag am 8.3., zum Anlass ein Kunstprojekt anzubieten. Im Kunstprojekt wurden besondere Frauen aus Geschichte und Gegenwart porträtiert. Die Teilnehmer*innen beschäftigten sich mit interessanten Frauen-Biografien und deren weitreichenden Einfluss auf gesellschaftliche, wissenschaftliche, kulturelle & sportliche Errungenschaften. Sie lernten Frauen kennen, die mehr Gleichberechtigung und Achtsamkeit weltweit erwirkt haben. Für die Ausarbeitung der Biografien wurde ein Illustrationsbuch verwendet, welches viele Frauen-biografien kurz und kindgerecht schildert.

Es wurde über die unterschiedlichen Biografien, die verschiedene Themenfelder abdeckten gesprochen. Im Anschluss daran wurde durch ein Spiel herausgearbeitet, wer für die Teilnehmer*innen außergewöhnliche Frauen sind - diese konnten sie dann porträtieren.

Ziel des Projekts war es, die Leistungen der unterschiedlichen Frauen kennenzulernen und in den Vordergrund zu rücken. Zudem sollte auf die Problematik der, nach wie vor fehlenden Gleichberechtigung weltweit, aufmerksam gemacht werden. Zusätzlich haben die Teilnehmer*innen unterschiedliche Berufe kennengelernt und ihre künstlerischen Fähigkeiten ausgebaut.

Urban Art – Kunst aus der Spraydose

Projektträger

Deutsch Arabische Freundschaft & Familienbegegnung e.V. (DAF Verein)

Kurzbeschreibung

Zielgrupppe dieses Kunstprojektes waren Jugendliche ab 12 Jahren. Die Teilnehmer*innen wurden von einem Künstler aus Berlin Spandau angeleitet. Der Künstler gab den Teilnehmenden wichtige Tipps im Umgang mit der Spraydose, Pinsel und Co. Im Anschluss daran haben die Teilnehmer*innen selbstständig eigene Kunstwerke ausgearbeitet und es an in den eigenen Räumlichkeiten ausgestellt.  

Europa für mich

Projektträger

Özden Sezgin von der Spandauer Jugend e.V.

Kurzbeschreibung

Die Wahl als Instrument der politischen Beteiligung und der direkten Demokratie ist eine der wichtigsten Errungenschaften des letzten Jahrhunderts und somit ein sehr wichtiges gesellschaftliches Gut.  Den Schwerpunkt des Projekts bildet die kommende Wahl zum Europäischen Parlament, welche in Deutschland am 26.05.2019 stattfand. Vor dieser Wahl wird den Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren), die Möglichkeit gegeben bei einer U-18 Wahl teilzunehmen. Die U-18 Wahl findet an mehren Standorte in Spandau stat. Verschiedene Einrichtungen stellen ihre Räumlichkeiten als Wahllokal zur Verfügung, wie zum Beispiel der Spandauer Jugend e.V.

Im Rahmen dieses Projekts wurde den Kindern und Jugendlichen, die Bedeutung von Wahlen und ihr Bestandteil für die Demokratie, nähergebracht. Das Projekt "Europa für mich" sollte dabei helfen, die Kinder und Jugendlichen als künftige Wähler*in so früh wie möglich für Europa zu begeistern und eine mögliche Nicht-Teilnahme in Zukunft zu vermeiden.

Öffentlicher Spielstraßentag vor der Lynar-Grundschule

Projektträger

Stadtgeschichten e.V. (soziale Stadtentwicklung · Partizipation · künstlerische Interventionen)

Kurzbeschreibung

Der öffentliche Spielstraßentag stellt den Abschluss eines Schul-Verkehrsprojekts an der Lynar-Grundschule im Rahmen von 3 Projekttagen (12.-14.06.2019) dar. Das Projekt wurde initiiert durch die Koordination des Projekts 'Familie Neustadt' und wird vom Verein Stadtgeschichten e.V. durchgeführt. Dieser Träger hatte bereits ein ähnliches Projekt am Westerwaldplatz durchgeführt.

Die teilnehmenden Schüler*innen gehören zu einer 4. Klasse der Lynar-Grundschule. Ziel ist es Schüler*innen und deren Eltern auf die heikle Verkehrssituation vor Schulen aufmerksam zu machen, die Bedeutung und Regeln der Spielstraße in Erinnerung zu rufen sowie Eltern und Kinder zu motivieren zu Fuß zur Schule zu gehen und das Auto stehen zu lassen.

Die Kinder erobern im Rahmen der Projekttage die Lutherstr. als Spielstraße zurück, bemalen die Straße mit Straßenkreide (z.B. Hüpfkästenchspiele, Spielfelder, Spielen erlaubt…) gestalten Plakate (hier spielen Kinder, bitte nur 4-7km/h fahren…), Flyer (mit Regeln der Spielstraße) etc.

Am 14.06.2019 wurden die Eltern und Anwohner*innen eingeladen 'ihre' Spielstraße gemeinsam zu bespielen.

Kunst Kompakt – Linie, Fläche, Form

Projektträgerin

Stefanie Huhnstock

Kurzbeschreibung

Die Zielgruppe sind Teilnehmer*innen im Jugend- und Erwachsenenalter mit und ohne Beeinträchtigung. Das Ziel war die Inklusion von Lebensfeldern mit und ohne Beeinträchtigung, um die Hindernisse für gesellschaftliche Teilhabe abzubauen und die Menschen anzuerkennen.  Hinzu kommt das die Teilnehmenden neue Formen des Ausdrucks mit Hilfe der künstlerischen Mittel kennenlernen konnten. Während des Angebots konnten sich unterschiedliche Menschen austauschen, neue Bekanntschaften finden und außerhalb ihres gewohnten Umfeldes agieren. 

 

Kampfsportprojekt für Spandauer Kids und Jugendliche

Projektträger

Philipp Wollmann

Kurzbeschreibung

Sportangebote haben einen starken integrativen Charakter; hier können sich Teilnehmer*innen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen, durch die gemeinsame sportliche Betätigung, begegnen. Während des Sports verständigen sich die Teilnehmer*innen und können so mehr Verständnis füreinander erlangen. Die Reduktion auf den Sport – wo es egal ist, welcher kulturellen Hintergrund man hat, bewirkt ein Umdenken der Teilnehmer*innen, da sie sich näher kennenlernen. Zudem wird das Teamgefühl gestärkt und den Jugendlichen wird das Gefühl einer Gemeinschaft vermittelt. Um gemeinsam Sport zu machen, werden nur wenige Worte benötigt, das gemeinsame Machen verbindet. Gerade die körperlichen Sportarten, fördern eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt. Einige der Jugendlichen die selbst Teilnehmer*innen waren übernahmen im Laufe des Projektzeitraums hin und wieder die Verantwortung und betreuten, unter Aufsicht, selbst Kleingruppen von Teilnehmer*innen.

1.Neustädter Adventsfest

Projektträger

Spandau-Neustädter Nachbarschaftsverein e.V.

Kurzbeschreibung

Mit dem Adventsfest entstand ein Vorweihnachtlicher Ort, um sich in entspannter Atmosphäre nachbarschaftlich zu begegnen.  Ziel war es ein überkonfessionelles und interkulturell geprägtes Winternachmittags-Programm anzubieten. ZurVeranstaltung waren alle Neustädter*innen eingeladen. Es gab einen Chorauftritt und gemeinschaftliches Singen.

Dafür wurden auch Liederhefte entwickelt, die an diesem Tag ausgeteilt wurden. Abschließend konnte man sich an der wärmenden Feuerschale unterhalten und die Getränke und Gebäck genießen.

Gesundes Essen für Eltern und Kleinkinder

Projektträgerin

Franziska Milata von Eulalia Eigensinn e.V.  

Kurzbeschreibung

Mit dem Titel „Eulalia kocht für Eltern und Kleinkinder (0-3 Jahre)“ fand die Aktion immer montags im Eulalia Eigensinn e.V. statt. Die Aktion wird auch 2020 fortgeführt.

Viele der Besucher*innen von Eulalia nehmen nicht regelmäßig gesunde Nahrung zu sich. Ein Ziel war es durch das gemeinsame Essen zur  Entwicklung einer familären & gesunden Esskultur anzuregen. Eine bewusste Ernährungsweise wurde von vielen Klientinnen des Frauenladens meist nicht erlernt. Dies soll mit dem Projekt erreicht werden. Montags kocht eine Ehrenamtliche von Eulalia gemeinsam mit den Teilnehmerinnen ein gesundes Gericht. Die Gerichte sind aus unterschiedlichen Kulturen der Teilnehmerinnen. Im Anschluss daran wird dann gemeinsam gegessen.

Dies eröffnet die Möglichkeit, auch niedrigschwellig zu Themen rund um Erziehung und Gesundheit beraten zu können. In einem familiären, interkulturellen Umfeld erhalten die Eltern Information zu gesunder Ernährung Austausch, Beratung, Selbsthilfe und die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Neben der Gesundheitsbildung und der Förderung der Nachbarschaft ermöglicht das Angebot den Eltern, sich zu erholen, zu vernetzen, regt zum Austausch und zur Entwicklung von Eigeninitiative an. Da oft auch Mütter mit Fluchthintergrund ins Eulalia kommen, fördert das erweiterte Angebot auch die Integration und das Zusammenwachsen der neuen und alten Kiezbewohnerinnen.